Spezial/Schulungen Art.32/33 VO (EU)Nr.165/2014

Wir bieten Ihne auch Schulungen nach (Art. 32 und 33 der VO (EU) Nummer. 165/2014) an.
Daraus folgt die Pflicht zur gezielten, eigenverantwortlichen Schulung und Unterweisung des Fahrpersonals durch den Verkehrsunternehmer hinsichtlich des Umgangs mit dem Kontrollgerät, der rechtlichen Bestimmungen und der Technik des Fahrtenschreibers-unabhängig davon, ob dieser digital oder analog ist.
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Modul: Spezial
Das Spezialmodul „Sicher & professionell unterwegs“
setzt sich zusammen aus den drei spannenden Themengebieten „Aktuelle Verkehrsvorschriften“, „Erste Hilfe aufgefrischt“ und „Schlaf gut – fahr gut“, welche gleichermaßen für Bus- und Lkw-Weiterbildungen anerkannt werden.
Aktuelle Verkehrsvorschriften:Rechtsfahrgebot und Reißverschlussverfahren, Geschwindigkeit und Abstand, Fahreignung, Punkteregelung und Fahrerlaubnis.
Erste Hilfe aufgefrischt: Rechtliche Situation, Sofortmaßnahmen am Unfallort, Retten aus dem Gefahrenbereich und Erste Hilfe leisten.
Schlaf gut – fahr gut:Berufsalltag im Einklang mit Ihrer Leistungskurve.Krankhafte Schlafstörungen, Müdigkeit, Schlafverhalten und Powernapping.

Inhalte nach Anlage 1 BKrFQV
2.1 Kenntnis der Vorschriften für den Güter- und Personenverkehr
2.2 Kenntnis der Vorschriften für den Güterverkehr
3.1 Bewusstsein für Risiken des Straßenverkehrs und Arbeitsunfälle
3.3 Fähigkeit, Gesundheitsschäden vorzubeugen
3.4 Sensibilisierung für die Bedeutung einer guten körperlichen und geistigen Verfassung
3.5 Fähigkeit zu richtiger Einschätzung der Lage und Verhalten bei Notfällen

1. Eco-das Perfektionstraining ( Modul 1 zweite Welle )
KEP & Verteilerverkehr / Fernverkehr / Baustellenverkehr

Durch den verstärkten Einzug der Elektronik in moderne LKW, aber auch durch den nach wie vor hohen Kostendruck auf Güterkraftverkehrs-Unternehmen steigen auch stets die Anforderungen hinsichtlich einer wirtschaftlichen Fahrweise an den Fahrer.
Im neuen Modul ECO, daß Perfektionstraining soll zusätzlich zu moderner Fahrzeugtechnik mit z.B. dem Doppelkupplungsgetriebe, GPS-Tempomaten oder Fahrzeugen mit Rekuperation vor allem der Blick auf die eigene Fahrweise geschärft werden.
Ein Hauptaugenmerk liegt daher auch auf dem Thema Fahrsituationen wirtschaftlich perfektionieren.

Kenntnisbereich 1 Verbesserung des rationellen Fahrverhaltens auf der Grundlage der Sicherheitsregeln ( 1.1 / 1.2 / 1.3 ) nach § 5 des Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetzes ( BKrFQG ) i.V.m.§4 der Berufskraftfahrer-Qualifikations-Verordnung ( BKrFQV )

2. Kontrollgeräte und Sozialvorschriften ( 2.Welle )
Inhalte der Weiterbildung

Kenntnisse zu den allgemeinen und sozialrechtlichen Vorschriften
sind nich nur Voraussetzung, um rechtlich auf dem
aktuellen Stand zu sein, sondern auch wichtig, um im
Fahrerintresse die Gefahren zu senken.
Richtiges Dokumentieren der Lenk-, Ruhe-und Arbeitszeiten am digitalen Kontrollgerät und Mitführ-und Auslese/Aufbewahrungspflichten.
Ausgangspunkt sind Alltags-/Fallsituationen, die nachfolgend behandelt und mit Lösungsansätzen dargestellt werden, um möglichst
praxisnahe Schulungen zu gewährleisten.
Schwerpunkte könne individuell gesetzt werden ( Fernfahrer, Fahrer-Verteilerverkehr, KEP-Fahrer.

Ziel des Moduls
Mit dem Modul "Kontrollgeräte und Sozialvorschriften" weden folgende Ziele erreicht und Kenntnisbereiche abgedeckt:
- Kenntnis der sozialrechtlichen Rahmenbedingungen und Vorschriften für den Güterkraftverkehr (vgl. Anlage 1 BKrFQV, Nr.2.1 und 2.2)

Verordnung (EG) 561/2006
Verordnung (EU) 165/2014 (ersetzt zukünftig die VO (EWG) 2821/85
AETR-Regelungen

3. Sicherheit im Fokus ( Modul 3 zweite Welle )
Risiken erkennen und vermeiden

Ziele des Moduls:

Es werden folgende Ziele erreicht und Kenntnisbereiche abgedeckt.
- Kenntnis der technischen Merkmale und der Funktionsweise der Sicherheitsausstattung des Fahrzeugs (vgl. Anlage 1 BKrFQV, Nr.1.2)
- Bewusstseinsbildung für Risiken des Straßenverkehrs und Arbeitsunfälle (vgl. Anlage 1 BKrFQV, Nr. 3.1)
- Fähigkeit zur richtigen Einschätzung der Lage bei Notfällen (vgl. Anlage 1 BKrFQV, Nr. 3.5)

4. Der Kund im Mittelpunkt

Ziele des Moduls
Mit dem Modul " Der Kund im Mittelpunkt - Mein Beitrag zur Kundenzufriedenheit " werden folgende Ziele erreicht und Kenntnisbereiche abgedeckt:

-Bewusstseinsbildung für Risiken von Arbeitsunfällen (vgl.Anlage 1 BKrFQV, Nr.3.1)
-Fähigkeit, der Kriminalität und der Schleusung illegaler Einwanderer vorzubeugen (vgl. Anlage 1 BKrFQV, Nr. 3.2)
-Fähigkeit, Gesundheitsschäden vorzubeugen (vgl. Anlage 1 BKrFQV, Nr. 3.3)
-Sensibilisierung für die Bedeutung einer guten körperlichen und geistigen Verfassung (vgl. Anlage 1 BKrFQV, Nr. 3.4)
-Verhalten, das zu einem positiven Bild des Unternehmens in der Öffentlichkeit beiträgt (vgl. Anlage 1 BKrFQV, Nr. 3.6)
-Kenntnisse des wirtschaftlichen Umfeldes des Güterverkehrs und der Marktordnung (vgl. Anlage 1 BKrFQV, Nr. 3.7)

Dabei liegt der thematische und zeitliche Schwerpunkt der Weiterbildung auf dem Thema "Kundenzufriedenheit"

5. Ladungssicherung ( Modul 5 zweite Welle )
Unzureichende Ladungssicherung ist eine der Hauptursachen für schwerste Unfälle.
Wie Fahrer ihre Ladung richtig verladen und verzurren, erfahren Sie in dieser Weiterbildung.

Ziele des Moduls
Ladungssicherung optimieren
Mit dem Modul LS 2.W werden die Fähigkeiten zur Gewährleistung der Sicherheit der Ladung unter Anwendung
der Sicherheitsvorschriften und die richtige Benutzung des Kraftfahrzeugs nach Anlage 1 der BKrFQV, Nr. 1.4 erfüllt.

Inhalte der Weiterbildung
Ladungssicherung optimieren
- Kenntnisse über die wirkenden Kräfte während der Fahrt
- Einsatz der Getriebeübersetzung entsprechend der Belastung des Kraftfahrzeugs und des Fahrbahnprofils
- Berechnung der Nutzlast und des Nutzvolumens
- Richtige Verteilung der Ladung
- Auswirkungen der Überladung auf die Achse
- Fahrzeugstabilität und Schwerpunkt
- Arten von Verpackungen und Lastträgern
- Feststell- und Verzurrtechniken
- Richtige Verwendung der Zurrgurte/Zurrketten
- Praktische Übungen

Die Inhalte: Zweite Welle Ladungssicherung
-Basismodul + Erweiterung Planen- und Pritschenaufbau,
-Koffer- und Containeraufbau, Nah- und Verteilerverkehr, Spezialaufbauten
-Selbsttest zum Wissensstand, LaSi-Kreuzworträtsel und viele Aufgaben, Fall- und Berechnungsbeispiele
-Gesetzliche und physikalische Grundlagen, Sicherungsarten, Ladeeinheiten und Lastverteilung
-Gefahrgut innerhalb der Freimengenregelungen

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